Produktentwicklung, die spritzgussreif wird.
Wir unterstützen Sie von der Idee bis zum serienfähigen Kunststoffteil. Mit spritzgussgerechter Konstruktion, Materialwahl und klarer Machbarkeitsprüfung sorgen wir dafür, dass Funktion, Kosten und Serienprozess zusammenpassen.
Darum sollten Sie eine Produkt-entwicklung bei K-Tec wählen
Familiengeführt mit tiefem Praxiswissen in Kunststofftechnik und Spritzguss. Diese Erfahrung steckt in Beratung, Werkzeugkonzept und Produktion
Ein eingespieltes Team aus 11 spezialisierten Mitarbeitenden. Klare Zuständigkeiten und direkte Abstimmung sorgen dafür, dass Projekte schnell und präzise ablaufen.
Entformung, Toleranzen, Wandstärken und Oberflächen werden bereits in der frühen Entwicklungsphase systematisch berücksichtigt. Dadurch entsteht ein fertigungsgerechtes Design, das prozessstabil hergestellt werden kann und keine nachträglichen Korrekturen im Werkzeug erfordert.
Wir empfehlen Materialien anhand von Einsatzbedingungen und Serienanforderungen. Dabei berücksichtigen wir Funktion, Prozessfenster und Wirtschaftlichkeit.
Wir strukturieren den Weg von der Idee zur Bemusterung: klare Schritte, definierte Prüfmerkmale und pragmatische Entscheidungen, damit Sie schnell Sicherheit gewinnen.
Da Werkzeugbau und Fertigung bei uns eng verzahnt sind, wird aus der Konstruktion ein umsetzbares Werkzeugkonzept – und daraus eine planbare Serie.
Produktentwicklung
Gute Produktentwicklung endet nicht beim CAD-Modell. Wir entwickeln Kunststoffteile so, dass sie funktional passen und im Spritzguss reproduzierbar hergestellt werden können.
Wir prüfen Geometrie, Entformung und Toleranzen und optimieren Ihr Design für den Spritzguss. So wird es serientauglich und wirtschaftlich.
Wir klären kritische Punkte früh, definieren Prüfkriterien und leiten das Werkzeugkonzept ab. So gelingt der Übergang in die Serie planbar.
Was unsere Kunden sagen
Kunden schätzen vor allem die persönliche Beratung, kurze Projektzeiten und die Möglichkeit, bereits mit kleinen Serien zu starten.
«Wir arbeiten seit vielen Jahren mit der Firma K-TEC zusammen und schätzen neben der hohen Qualität der Produkte, besonders die partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Bei einem grösseren, komplexen Projekt im letzten Jahr unterstütze uns die Firma K-TEC mit innovativen Lösungen und flexiblem Handeln.
Die sehr gute Zusammenarbeit hat sich dadurch weiter verstärkt. Das Ergebnis ist und bleibt ein Erfolg.
Die grössere und deren Strukturen sehen wir als absolute Stärke der Firma K-TEC!»
KUNDERT AG
«Was wir an K-Tec besonders schätzen, ist die hohe technische Kompetenz und das echte Mitdenken. Für uns ein flexibler und verlässlicher Entwicklungspartner, auf den wir jederzeit zählen können.»
Transtop AG
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- Nächste Schritte sind definiert
Häufig gestellte Fragen
Hier beantworten wir häufige Fragen zur Produktentwicklung für Spritzguss.
Wie läuft Produktentwicklung für Spritzguss bei K-Tec ab?
Wir starten mit Ihrer Idee, einem bestehenden Design oder 3D-Daten und klären zuerst die Anforderungen: Funktion, Einsatzbedingungen, Stückzahlen, Toleranzen, Oberfläche und Montage. Danach prüfen wir die Spritzgusstauglichkeit und geben konkrete Empfehlungen zur Geometrie, Wandstärken, Entformung und kritischen Stellen.
Wenn das Konzept steht, leiten wir die nächsten Schritte Richtung Bemusterung ab und definieren, welche Punkte geprüft werden müssen, damit der Übergang in die Serie planbar wird.
Ziel ist immer ein Bauteil, das nicht nur als Muster funktioniert, sondern in der Serie reproduzierbar hergestellt werden kann.
Was bedeutet spritzgussgerechtes Design und worauf achtet ihr besonders?
Spritzgussgerechtes Design bedeutet, dass ein Bauteil so ausgelegt ist, dass es sich technisch sauber fertigen und zuverlässig in Serie produzieren lässt. Entscheidend sind dabei unter anderem passende Wandstärken, eine möglichst gleichmässige Materialverteilung, ausreichende Entformungsschrägen, sinnvoll platzierte Rippen und Verstärkungen sowie realistische Toleranzen. Auch Passungen und Funktionsflächen müssen so gestaltet sein, dass sie im späteren Serienprozess stabil erreicht werden können.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch: 3D-gedruckte Teile sind nicht automatisch spritzgussgerecht konstruiert. Im 3D-Druck sind die gestalterischen Freiheitsgrade deutlich grösser, während im Spritzguss andere technische Anforderungen gelten. Wenn ein Bauteil vom Prototyp in die Serienfertigung überführt werden soll, sind daher meist Anpassungen am Teile-Design notwendig. Oft reichen schon kleine Änderungen, um Werkzeugaufwand, Ausschuss und Zykluszeit deutlich zu reduzieren und die Bauteilqualität zu verbessern.
Unterstützt ihr auch bei Materialwahl und High Performance Kunststoffen?
Ja. Wir unterstützen bei der Materialwahl auf Basis Ihrer Anforderungen wie Temperatur, Chemikalienbeständigkeit, Reibung, Steifigkeit oder elektrische Eigenschaften. Dabei betrachten wir nicht nur die Theorie, sondern auch die Verarbeitung im Spritzguss: Prozessfenster, Verzug, Feuchteverhalten, Oberflächenanforderungen und Wirtschaftlichkeit.
Wenn High-Performance Materialien wie PVDF, LCP, PEEK und PEI nötig sind, stimmen wir Material und Prozess so ab, dass die Serie stabil läuft und die Bauteileigenschaften reproduzierbar erreicht werden.
Wie kann ich vor dem Werkzeugbau sicherstellen, dass das Konzept wirklich funktioniert?
Sicherheit entsteht durch klare Annahmen, frühe Validierung und definierte Prüfkriterien. Wir klären kritische Punkte früh, zum Beispiel Funktionsflächen, Dichtheit, Passungen oder optische Anforderungen, und definieren, wie diese später geprüft werden.
Je nach Projekt kann es sinnvoll sein, vor dem finalen Werkzeugbau einzelne Aspekte zu testen oder das Vorgehen schrittweise aufzubauen. Wichtig ist, dass Bemusterung und Freigabe nicht dem Zufall überlassen werden, sondern strukturiert geplant sind, damit der Serienanlauf planbar wird.
Welche Unterlagen sollte ich für eine erste Einschätzung zur Produktentwicklung bereitstellen?
Ideal sind 3D-Daten (STEP) und eine kurze Beschreibung der Anwendung. Hilfreich sind ausserdem Zielstückzahlen, Einsatzbedingungen, Anforderungen an Oberfläche und Farbe sowie Angaben zu Toleranzen und Montage. Wenn es bereits Zeichnungen, Musterteile oder Anforderungen aus der Qualitätssicherung gibt, hilft das zusätzlich.
Falls noch nicht alles vorhanden ist, ist das kein Problem: Wir starten mit dem aktuellen Stand und sagen Ihnen konkret, welche Informationen als nächstes nötig sind, um Machbarkeit, Material und Vorgehen belastbar festzulegen.