Werkzeugbau

Werkzeugbau, der Ihre Serie zuverlässig absichert.

Wir konstruieren und fertigen Spritzgusswerkzeuge so, dass Bauteil, Material und Prozess sauber zusammenspielen.

Vorteile

Darum sollten Sie K-Tec im Werkzeugbau wählen

1946

Familiengeführt mit tiefem Praxiswissen in Kunststofftechnik und Spritzguss. Diese Erfahrung steckt in Beratung, Werkzeugkonzept und Produktion

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Ein eingespieltes Team aus 11 spezialisierten Mitarbeitenden. Klare Zuständigkeiten und direkte Abstimmung sorgen dafür, dass Projekte schnell und präzise ablaufen.

Werkzeugkonzept

Wir klären früh, was für Funktion, Toleranzen und Serienfähigkeit entscheidend ist. So entsteht ein Werkzeugkonzept, das Risiken reduziert und späteren Korrekturaufwand minimiert.

Eigener Werkzeugbau

Konstruktion, Fertigung und Bemusterung sind eng verzahnt. Anpassungen lassen sich schnell umsetzen und direkt prüfen – ohne lange Abstimmungsschlaufen.

Versuchswerkzeuge

Für Tests, Pilot- und Vorserien setzen wir auf pragmatische Lösungen, die zügig Ergebnisse liefern. Damit können Sie Funktion und Machbarkeit validieren, bevor Sie gross investieren.

Serienwerkzeuge

Von Stangenanguss- bis Mehrfach-Heisskanalwerkzeugen: Wir wählen die passende Lösung für Menge, Zykluszeit und Qualität. Ziel ist ein Werkzeug, das wirtschaftlich läuft und reproduzierbar produziert.

+ 80 Jahre Erfahrung
Spezialisiertes Team
ISO zertifiziert nach 9001:2015
High-performance Materialien
Werkzeugarten & Vorgehen

Werkzeugbau

Wir entwickeln und fertigen Spritzgusswerkzeuge im eigenen Haus und begleiten den Weg von der ersten Auslegung bis zur serienreifen Bemusterung.

Konstruktion & Auslegung

Wir prüfen Ihre 3D-Daten und definieren Trennlinie, Angusssystem und Kühlung. So entsteht ein Werkzeug, das in der Serie reproduzierbar läuft.

Fertigung & Bemusterung

Wir fertigen das Werkzeug intern, bemustern es auf unseren Maschinen und optimieren gezielt, bis Bauteil und Prozess stabil sind.

Was unsere Kunden sagen

Kunden schätzen vor allem die persönliche Beratung, kurze Projektzeiten und die Möglichkeit, bereits mit kleinen Serien zu starten.

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Häufig gestellte Fragen

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um Werkzeugbau und Spritzgusswerkzeuge.

Was ist ein Spritzgusswerkzeug und warum ist es so entscheidend?

Ein Spritzgusswerkzeug (Spritzgiessform) gibt dem Kunststoffteil Geometrie, Oberfläche und Masshaltigkeit vor. Was im Werkzeug festgelegt ist, prägt später jedes Teil der Serie. Deshalb entscheidet die Werkzeugqualität nicht nur über das Aussehen, sondern vor allem über Passung, Funktion und Reproduzierbarkeit. Ein sauber geplantes Werkzeug reduziert Ausschuss, stabilisiert den Prozess und macht die Serie planbar. 

K-Tec fertigt Werkzeuge für unterschiedliche Projektphasen und Anforderungen – von Versuchswerkzeugen für Pilot- und Vorserien bis hin zu Serienwerkzeugen. Im Prototypenbereich kann das gewünschte Bauteil auch als Einsatz in bestehende Stammformen integriert werden. Je nach Anwendung kommen dabei Aluminium, Stahl oder gehärteter Stahl zum Einsatz.

Welche Werkzeuglösung die richtige ist, hängt immer vom konkreten Bauteil ab. Entscheidend sind unter anderem das eingesetzte Material, die geforderten Toleranzen, die Zykluszeit, die gewünschte Bauteiloptik und die geplante Stückzahl. Auf dieser Basis wird das passende Werkzeugkonzept definiert – zum Beispiel mit Stangenanguss, Heisskanal oder als Mehrfachwerkzeug

Am Anfang steht die Klärung von Anforderungen: 3D-Daten, Toleranzen, Material, Zielmenge und Einsatzbedingungen. Danach definieren wir Werkzeugkonzept und Vorgehen, inklusive Bemusterungsplan und Prüfpunkten. Nach der Fertigung folgt die Bemusterung, bei der Masshaltigkeit, Funktion und Prozessstabilität geprüft werden.

Falls Optimierungen nötig sind, werden sie gezielt umgesetzt, bis Bauteil und Prozess für die Serie freigegeben werden können.

Das Risiko einer Werkzeug-Investition lässt sich vor allem dann reduzieren, wenn kritische Punkte früh erkannt und sauber geklärt werden. Dazu gehören insbesondere die Funktion des Bauteils, die geforderten Toleranzen, das Materialverhalten und eine spritzgussgerechte Geometrie. Aspekte wie Entformung, Wandstärken, Trennlinie oder Rippen haben einen direkten Einfluss auf die spätere Umsetzbarkeit und Prozessstabilität.

In vielen Projekten ist deshalb ein schrittweises Vorgehen sinnvoll: zuerst absichern, dann skalieren.

Wichtig ist aber auch zu verstehen, dass sich nicht jede Einzelheit im Vorfeld vollständig simulieren lässt. Gerade bei kritischen Massen werden die Zielwerte häufig über mehrere Bemusterungs- und Messschlaufen schrittweise an das Nennmass angenähert – in der Regel über ein bis drei Iterationen. So lassen sich Risiken gezielt reduzieren, bevor das definitive Serienwerkzeug final ausgelegt ist.

Massgebend sind Bauteilgrösse und -komplexität, Toleranzanforderungen, Material, Oberfläche sowie das gewünschte Werkzeugkonzept. Auch Anforderungen an Bemusterung, Dokumentation und Prüfungen spielen eine Rolle.

Je klarer Daten und Anforderungen sind, desto schneller lässt sich ein belastbarer Kostenrahmen definieren. In der Machbarkeitsanalyse zeigen wir transparent, welche Faktoren die grössten Hebel sind.